Alle Inhalte auf dieser Website dienen der allgemeinen Information zu digitalem Vertrieb und ersetzen keine individuelle Beratung. Ergebnisse können variieren.

Was aus Projekten wurde, nachdem die Präsentationen geschlossen waren

Früher reichten Referenzen mit Logos, heute wollen Sie wissen, wie Entscheidungen zustande kamen, welche Kompromisse nötig waren und was im Alltag tatsächlich anders läuft. In diesen Fallstudien dokumentiere ich Projekte aus digitalem Vertrieb und E Commerce, so wie sie waren: mit Ausgangslage, Reibungen, Zwischenschritten und sichtbaren Effekten. Keine großen Versprechen, sondern nachvollziehbare Wege, an denen Sie Ihre eigenen Überlegungen spiegeln können.

Ausgewählte Projekte im Überblick

Beraterin und Vertriebsteam stehen im Lager und betrachten auf einem Tablet Bestelldaten aus dem Webshop

B2B Hersteller ordnet Online-Rollen

Ein B2B Hersteller mit starkem Außendienst und einem wenig genutzten Webshop suchte Klarheit, wie sich Online-Bestellungen sinnvoll einfügen. Gemeinsam ordneten wir Rollen, Prozesse und Datenflüsse neu, sodass digitale und persönliche Kontakte sich ergänzen statt konkurrieren.

Team aus Handel und Beratung plant an einem Board die Abstimmung von Filial und Online Sortiment

Omnichannel für den Handel schärfen

Ein Handelsunternehmen betrieb Filialen, Marktplatzpräsenzen und einen eigenen Shop mit unterschiedlichen Preisen und Botschaften. Im Projekt bündelten wir Sortimentslogik, Preisregeln und Content, damit Kundinnen und Kunden unabhängig vom Kanal ein stimmiges Bild erleben.

Mitarbeiter und Beraterin prüfen am Regal mit Ersatzteilen die Datenqualität für den Online Katalog

Ersatzteilgeschäft strukturiert Produktdaten

Ein Spezialanbieter für Ersatzteile verfügte über tiefes Produktwissen, aber unübersichtliche Datenstrukturen. Wir entwickelten ein tragfähiges Datenmodell, verbesserten Such und Filterlogik und machten interne Expertise online auffindbar, ohne das Team zu überfordern.
Markenhersteller und Beraterin diskutieren im Konferenzraum die Rolle direkter Online Kanäle

Markenhersteller balanciert Direktvertrieb

Ein traditionsreicher Markenhersteller wollte digitale Direktkanäle ausbauen, ohne bestehende Handelspartner zu verprellen. Wir erarbeiteten eine abgestimmte Vertriebsstrategie, klärten Preis und Sortimentsgrenzen und setzten transparente Kommunikationslinien zu Partnern auf.
Internationales Team bespricht per Videokonferenz die Harmonisierung von E Commerce Prozessen

Vertriebslandschaft international harmonisieren

Ein Unternehmen mit mehreren Ländergesellschaften betrieb unterschiedliche Shops und Kampagnen. Im Projekt entstanden ein gemeinsamer Rahmen für Prozesse, Kennzahlen und Inhalte sowie Spielräume für lokale Anpassungen, statt starrer Zentralvorgaben.

Vertriebsingenieur und Beraterin stehen vor einer Maschine und besprechen digitale Angebotsprozesse

Investitionsgüter mit digitaler Vorarbeit

Ein Anbieter komplexer Investitionsgüter wollte digitale Kanäle nutzen, ohne den beratungsintensiven Charakter zu verlieren. Gemeinsam gestalteten wir Informationspfade, Lead Übergaben und Angebotsprozesse so, dass Online Interesse strukturiert in qualifizierte Gespräche überging.

Früher galten Webshops in vielen Unternehmen als Nebenprojekt, heute entscheiden sie mit darüber, wie konsistent Kundinnen und Kunden Marke und Angebot erleben. In dieser Fallstudie zeige ich, wie aus einem isolierten Online-Kanal ein integrierter Vertriebsbaustein wurde.

Am Anfang stand ein vertrautes Bild: ein mittelständischer Hersteller mit starkem Außendienst, einem historisch gewachsenen ERP und einem Webshop, der technisch solide, aber organisatorisch heimatlos war. Der Außendienst sah ihn als Konkurrenz, der Innendienst als Zusatzaufwand, die IT als weiteres System auf der Liste. Gemeinsam haben wir zuerst nüchtern festgehalten, wie Angebote, Preise und Bestände tatsächlich flossen – und an welchen Stellen Kundinnen und Kunden je nach Kanal unterschiedliche Antworten erhielten.

Im nächsten Schritt haben wir im Rahmen meines Ansatzes Fokus, Fluss, Feedback eine klare Rollenverteilung für den digitalen Vertrieb definiert. Fokus bedeutete, das Zielbild des Online-Kanals zu schärfen, statt alles gleichzeitig zu wollen. Fluss hieß, die Kernprozesse Bestellung, Preisfindung und Verfügbarkeit so zu ordnen, dass Systeme und Menschen wussten, wann sie dran waren. Feedback schließlich stellte sicher, dass wir aus echten Nutzungsdaten und Rückmeldungen des Vertriebs lernen konnten, statt nur auf Bauchgefühle zu hören.

Die Umsetzung erfolgte bewusst in Etappen: Zuerst wurden Preislogiken und Produktdaten bereinigt, dann Schnittstellen zwischen ERP, Webshop und CRM angepasst, anschließend Verantwortlichkeiten im Vertrieb neu sortiert. Parallel dazu begleiteten wir den Außendienst mit klaren Argumenten und transparenten Einblicken in den Online-Kanal. Erste qualitative Effekte zeigten sich in weniger Rückfragen zu Preisen, einem einheitlicheren Auftreten über Kanäle hinweg und einer spürbar entspannteren Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst. Ergebnisse können variieren, doch das gemeinsame Verständnis für digitalen Vertrieb blieb.

Wie sich digitaler Vertrieb spürbar verändert

Thema Vorher Nachher Reilsomcastaurcea
Daten aus Silos
Kanaldenken statt Kunde
Einmalprojekt ohne Lernen
Schrittweiser Vertriebsfahrplan
Tool-Fokus vor Prozess
Unklare Verantwortlichkeiten

Stimmen aus Projekten

Ausgewählte Rückmeldungen zu Integrationen, Zusammenarbeit und spürbaren Veränderungen im digitalen Vertrieb

Vertriebsleiterin lächelt in einem modernen Büro in die Kamera

Sabine Keller

Leitung Innendienst

B2B Hersteller

"Ich war zunächst skeptisch, ob wir noch eine weitere Analyse unserer Vertriebsprozesse brauchen. Im Projekt mit Reilsomcastaurcea hat mir imponiert, wie konsequent Annahmen hinterfragt und dabei alle Beteiligten einbezogen wurden. Die Integration von Webshop und ERP war kein Selbstzweck, sondern immer mit Blick auf den Alltag im Innendienst gedacht. Heute sind Zuständigkeiten klarer, Fehlerquellen reduziert und Diskussionen sachlicher geworden."
Systemintegration Prozessklarheit Teamwork
Geschäftsführer sitzt am Konferenztisch und blickt nachdenklich in die Kamera

Markus Hahn

Geschäftsführung Vertrieb

Handelsgruppe

"Wir wollten unsere Kundinnen und Kunden über Filialen, Marktplätze und eigenen Shop hinweg konsistenter ansprechen, wussten aber nicht, wo wir anfangen sollen. Reilsomcastaurcea hat uns gezwungen, unangenehme Fragen zu stellen und Prioritäten neu zu sortieren. Die Workshops waren dicht, manchmal anstrengend, aber immer konkret. Besonders hilfreich fand ich, dass technische Entscheidungen konsequent mit Auswirkungen auf Kundenerlebnis und Margen verknüpft wurden."
Omnichannel Change Kundenerlebnis
Projektleiterin steht vor einem Whiteboard mit Prozessskizzen

Julia Reuter

Projektleitung Digital

Industrieunternehmen

"In früheren Digitalprojekten sind wir oft an unklaren Zuständigkeiten und ständig wechselnden Anforderungen gescheitert. Mit Reilsomcastaurcea hatten wir erstmals eine externe Sicht, die diese Muster offen angesprochen und strukturiert hat. Entscheidungen wurden dokumentiert, Alternativen benannt und Abhängigkeiten sichtbar gemacht. Nicht alles lief reibungslos, aber wir wussten jederzeit, wo wir stehen und welche nächsten Schritte realistisch sind."
Projektstruktur Transparenz
E Commerce Verantwortlicher lehnt an einem Schreibtisch mit Laptop

Leonhard Vogt

E Commerce Verantwortlicher

Markenhersteller

"Ich hatte mir von der Zusammenarbeit vor allem eine klare Roadmap erhofft und war überrascht, wie viel Zeit wir zunächst mit Fragen zu unserem Geschäftsmodell und unseren Daten verbracht haben. Rückblickend war das genau richtig. Reilsomcastaurcea hat uns nicht die Entscheidung abgenommen, aber uns mit den richtigen Fragen konfrontiert. Das hat geholfen, interne Spannungen offen zu legen und Lösungen zu finden, die mehr tragen als nur die nächste Kampagne."
Team Enablement Roadmap
Beraterin bespricht mit Geschäftsführung verschiedene digitale Vertriebsszenarien

Branche

Ausgangslage

Vorgehen

Ergebnis

Jedes Unternehmen startet an einem anderen Punkt, mit eigener Historie, eigenen Systemen und eigenen Zielkonflikten, deshalb lohnt sich ein Blick auf Fallstudien nur, wenn Sie die Unterschiede zu Ihrer Situation im Hinterkopf behalten und Fragen stellen, wo etwas nicht passt.

Wenn Sie möchten, gehe ich mit Ihnen gemeinsam durch die Beispiele, ordne ein, was übertragbar ist und wo andere Rahmenbedingungen galten – ganz ohne Folienfeuerwerk, dafür mit einem ehrlichen Blick auf Aufwand, Nutzen und offene Baustellen.

Fallstudie besprechen

Datenschutzeinstellungen

Ihre Einstellungen für Cookies und ähnliche Technologien

Ich verwende Cookies, um diese Website technisch bereitzustellen, ihre Nutzung auszuwerten und Inhalte nutzerfreundlich darzustellen. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen. Mehr Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Technisch erforderlich

Notwendig für grundlegende Funktionen und Ihre Cookie Auswahl.

Statistik Cookies

Hilft mir zu verstehen, welche Inhalte relevant sind.

Marketing Cookies

Unterstützt die Auswertung von Kanälen und Kampagnen.